Markets in everything, Australian style

by on February 14, 2009 at 12:59 pm in Economics | Permalink

John Hoehn, a loyal MR reader, directs my attention to the following:

Tourism Queensland is seeking applicants for the best job in the world! The role of Island Caretaker is a six-month contract, based on luxurious Hamilton Island in the Great Barrier Reef. It’s a live-in position with flexible working hours and key responsibilities include exploring the islands of the Great Barrier Reef to discover what the area has to offer. You’ll be required to report back on your adventures to Tourism Queensland headquarters in Brisbane (and the rest of the world) via weekly blogs, photo diary, video updates and ongoing media interviews. On offer is a unique opportunity to help promote the wondrous Islands of the Great Barrier Reef.

Other duties may include (but are not limited to):

Feed the fish – There are over 1,500 species of fish living in the Great Barrier Reef. Don’t worry – you won’t need to feed them all.
Clean the pool – The pool has an automatic filter, but if you happen to see a stray leaf floating on the surface it’s a great excuse to dive in and enjoy a few laps.
Collect the mail – During your explorations, why not join the aerial postal service for a day? It’s a great opportunity to get a bird’s eye view of the reef and islands.

The funny thing is, my job is better than that.

anonymous February 14, 2009 at 2:28 pm

Yeah, sure, rub it in Tyler

billb February 14, 2009 at 2:33 pm

Couldn’t you do your job from there with appropriate internet service?

LoneSnark February 14, 2009 at 3:55 pm

No remote teaching? Surely he can teach through a 2-way video conference?

Tony February 14, 2009 at 8:43 pm

Can anybody say “endowment effect”?

raivo pommer February 15, 2009 at 6:02 am

Des Dramas nächster Akt

von Raivo Pommer

Angesichts der Bankenmisere sinnt die Bundesregierung über die Enteignung von Aktionären nach. Was als Theater begann, verselbstständigt sich zu einer Grundsatzdebatte, die völlig überflüssig ist.
Erneut geistert das Gerücht vom Ende der Währungsunion durch Europa. Doch eine Rückkehr von Drachme und Lira würde allen schaden.

Regelmäßig heißt es, der Euro werde scheitern. Doch ein Staatschef, der den Euro ernsthaft loswerden möchte, wurde in Brüssel noch nicht gesichtet.

Die letzten Takte des Geburtstagsständchens sind noch nicht verklungen, da stimmt die Presse schon den Abgesang an: Laut „Welt“ steht die „Eurozone vor einer Zerreißprobe“, weil „die Kapitalmärkte knallhart auf ein Auseinanderbrechen der Währungsunion spekulieren“. Das „Handelsblatt“ beobachtet, wie sich auch „in Irland Panik breitmacht“. Der keltische Tiger sei am Ende, müsse zu viel Geld für die Bankenrettung aufbringen. Derweil behauptet die „Financial Times Deutschland“, dass „die Eurozone auseinanderdriftet“.
Scheinbar durchlebt die zehn Jahre junge Gemeinschaftswährung eine existenzielle Krise. Wie ein Gespenst schleicht die Sorge durch Europas Hauptstädte, einige Länder könnten mit der Finanzkrise in den Bankrott getrieben werden. In Griechenland, Portugal und Spanien ist die Lage mittlerweile so ernst, dass internationale Ratingagenturen ihre Benotung für die Kreditwürdigkeit dieser Staaten herabgesetzt haben. Irland droht dasselbe Schicksal. Unmittelbare Folge: Wollen diese Länder neue Staatsanleihen ausgeben – und wer kommt daran schon vorbei in dieser Krise? –, müssen sie höhere Zinsen zahlen.

reefwalker February 15, 2009 at 8:25 pm

Tyler, your job does indeed appear a fine one, but puh-lease, claiming it’s superior to the hami island number is delusional

michael punzet story February 19, 2009 at 6:05 am

Von Raivo Pommer

Der Dax ist am Donnerstag etwas höher in den Handel gestartet. Der Leitindex notierte wenige Minuten nach der Eröffnung 0,4 Prozent im Plus bei 4222 Zählern. Vor allem Finanztitel lagen in der Anlegergunst vorn. Deutsche Bank, Commerzbank und Allianz tendierten knapp 2 Prozent fester.

In Reaktion auf die Vorlage von Geschäftszahlen für 2008 zogen MAN-Titel um 0,8 Prozent auf 33,15 Euro an. Der Lkw- und Maschinenbauer hat mit seinem operativen Gewinn die Analystenerwartungen weitestgehend erreicht. Der Ausblick für 2009 erscheine allerdings etwas zu optimistisch, schrieb DZ-Bank-Analyst Michael Punzet in einem Kommentar.

pDoggy February 23, 2009 at 10:01 pm

Wow awesome video! Here’s my rocking video app.
http://www.islandreefjob.com/#/applicants/watch/kQzXTMfDLpA

long star February 25, 2009 at 3:14 pm

IKB BANK KRIZE

von Raivo Pommer-Eesti-raimo1@hot.ee

Bei der angeschlagenen Mittelstandsbank IKB sollen womöglich Fehler ehemaliger Manager unter den Teppich gekehrt werden. Das befürchtet jedenfalls die Deutsche Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz (DSW), weil der neue IKB-Großaktionär Lone Star eine Sonderprüfung kurz vor deren Ende abbrechen und deren Veröffentlichung verhindern will.

Auf Antrag des US-Investors soll eine außerordentliche Hauptversammlung am 25. März den mit der Sonderprüfung beauftragten Wirtschaftsprüfer Harald Ring abberufen. Die DSW kündigte am Mittwoch an, den Prüfer von einem Gericht neu einsetzen lassen zu wollen.

Wie entstand die Schieflage der Bank
Die IKB-Aktionäre hatten die ehemaligen Vorstände und Aufseher der Bank im März 2008 nicht entlastet und den Sonderprüfer eingesetzt. Ring klärt seither, wie die Schieflage der Bank entstand, die den Steuerzahler zehn Milliarden Euro kostete. Er prüft, ob Manager und Aufsichtsräte Pflichten verletzt haben und in welchem Umfang sie haften müssen.

Damals war die Staatsbank KfW noch größter IKB-Anteilseigner. Die Sonderprüfung lag deshalb auch im Interesse der Bundesregierung, deren Vertreter in den Aufsichtsgremien von IKB und KfW saßen und die für ihr Versagen öffentlich kritisiert wurden. Im Sommer verkaufte die KfW die IKB an den US-Investor, der seither knapp 90 Prozent hält.

don February 27, 2009 at 9:53 am

Paribas grosbank BNP in Paris krisis

von Raivo Pommer-Eesti-raimo1@hot.ee

Peinlicher Computerfehler bei der französischen Großbank BNP Paribas: Das Finanzinstitut hat von zahlreichen Kundenkonten aus Versehen zu viel Geld abgebucht.

Fast 600 000 Transaktionen wie Überweisungen wurden wegen eines Softwarefehlers irrtümlich zweimal oder sogar dreimal ausgeführt. Betroffen seien einige zehntausend Konten, bestätigte ein Sprecher der Bank am Freitag.

Das Institut kündigte an, die Fehlbuchungen innerhalb von 48 Stunden wieder rückgängig zu machen. “Die Kunden werden natürlich nicht die Konsequenzen dieses Vorfalls tragen”, hieß es bei BNP Paribas. Auch wer durch die Abbuchungen in die roten Zahlen gerutscht sei, müsse keine Zusatzkosten durch Zinsen befürchten. Wie viel Geld fälschlicherweise den Besitzer wechselte, wollte die Bank zunächst nicht sagen. Auch zur Ursache des Computerfehlers gab es keine Angaben.

cebit February 27, 2009 at 12:05 pm

CeBIT leidet unter der Krise – von raivo pommer
Eesti-raimo1@hot.ee

- Die Zeichen der Krise sind allgegenwärtig. Auch die CeBIT in Hannover als größte Computermesse der Welt bleibt in diesem Jahr von der globalen Wirtschaftsflaute nicht verschont.

Bereits vor einigen Jahren hatte – auch bedingt durch den wachsenden Wettbewerb mit anderen großen Messen – ein langsamer Ausstellerschwund eingesetzt. In diesem Jahr spitzte sich die Lage allerdings dramatisch zu. Insgesamt wird die Zahl der Aussteller um 25 Prozent einbrechen, lauten die jüngsten Schätzungen der Deutschen Messe AG. Die Ausrichter hoffen nun, für die Branche ein Signal des Aufbruchs zu setzen und Wege aus der Krise aufzeigen zu können.

Angesichts der Weltwirtschaftskrise seien auch 4300 Aussteller immerhin ein noch Erfolg, heißt es aus Hannover. Das Gros der Aussteller, die der Messe in diesem Jahr fernbleiben, seien vor allem kleinere Hersteller aus Asien. Die wichtigsten großen Unternehmen würden aber wieder nach Hannover kommen. Allerdings bleiben der Messe in diesem Jahr tatsächlich auch Schwergewichte wie Samsung oder Toshiba fern. Zugleich wollen die CeBIT-Macher unter dem Stichwort “Webciety” (Kunstwort aus “Web” und “Society”) auch kleine und größere Unternehmen aus der Internet-Branche anlocken, die bislang nicht zu den traditionellen Ausstellern zählen.

“Die Hightech-Industrie steht im Vergleich zu vielen anderen Branchen noch recht gut da”, sagt Bernhard Rohleder, Hauptgeschäftsführer des Branchenverbands BITKOM. Der Informationstechnologie- und Kommunikationsbranche komme bei der Bewältigung der Krise derzeit auch eine Schlüsselrolle zu. Viele kleine und große Unternehmen investieren gerade jetzt in neue IT- Systeme, um Kosten zu senken und in der angespannten Geschäftssituation weiter konkurrenzfähig zu bleiben.

freddie max story February 27, 2009 at 3:55 pm

Von Raivo Pommer-raimo1@hot.ee-Eesti-Estland

Fannie Mae Us-Hyp. krise Der staatlich kontrollierte größte US-Hypothekenfinanzierer Fannie Mae hat im Schlussquartal 2008 einen enormen Verlust von 25,2 Milliarden Dollar erlitten. Im Gesamtjahr erreichte das Minus damit schwindelerregende 58,7 Milliarden Dollar (46,0 Milliarden Euro).

Die Krise an den Haus- und Kreditmärkten könnte 2009 sogar noch schlimmer werden, warnte Fannie Mae am Donnerstagabend in Washington. Der Finanzierer braucht vom Staat nun 15,2 Milliarden Dollar frisches Geld. Es war Fannie Maes sechster Quartalsverlust in Folge.

Die dramatische Schieflage der beiden Hypothekengiganten Fannie Mae und Freddie Mac zeigt das ganze Ausmaß der Häuserkrise in den USA. Sie war der Auslöser der Turbulenzen an den Finanzmärkten und der inzwischen weltweiten Wirtschaftskrise. Auch beim etwas kleineren Wettbewerber Freddie Mac wird in den nächsten Tagen ein erneut hoher Milliardenverlust erwartet.

euros March 2, 2009 at 2:46 pm

Euros Inflations
von Raivo Pommer-raimo1@hot.ee

Die Lebensversicherung ist in Zeiten der Abgeltungsteuer eine der letzten Anlageformen, die der Fiskus privilegiert. Denn unter bestimmten Voraussetzungen muss der Anleger nur die Hälfte der Erträge beim Finanzamt deklarieren – und das auch erst am Ende der Laufzeit. Selbst wenn dann der persönliche Steuersatz von bis zu 42 Prozent gilt, ist das immer noch günstiger, als alles mit dem Abgeltungsteuersatz von 25 Prozent zu versteuern. Doch vom 1. April an verschärfen sich die Anforderungen für die Bevorzugung.

Dann darf die Lebensversicherung nicht mehr einfach nur eine Geldanlage sein, sondern muss sich wieder ihrem eigentlichen Zweck nähern: der Absicherung der Angehörigen im Todesfall. Dazu wird ein Mindest-Risikoschutz vorgeschrieben, der sich entweder an den eingezahlten Beiträgen, der garantierten Zahlung bei Fälligkeit oder dem Zeitwert orientiert

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