It is the very very smart Jeff Ely and Sandeep Baliga, at cheeptalk.wordpress.com, writing in very readable English. Here is Jeff's post on losing originality to gain influence. Here is a post on a ten patient kidney donor chain. I very much look forward to reading this blog in the future.















An alternative view to the “losing originality to gain influence” is to see it as a case of groupthink. Someone from outside the mainstream gains influence, which pulls them more in contact with the mainstream, their views start being influenced by the prevalent views – rinse and repeat, and bingo – the once unconventional thinker is part of the system now.
In other words, in order to be able to create and maintain alternative, unconventional views, one must not be too close to the mainstream. Whatever group one identifies with/attaches to will have a bigger influence in one’s own thoughts than the opposite.
Raivo Pommer
raimo1@hot.ee
Wirtschaftkrise
Der Einbruch bei den deutschen Exporten lässt die Wirtschaft in den kommenden Monaten voraussichtlich weiter schrumpfen.
Das Institut für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) sagte gestern laut Mitteilung ein Minus des Bruttoinlandsprodukts von 4,8 Prozent voraus, das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung Berlin erwartet im ersten Quartal ein Schrumpfen um 2,2 Prozent.
Laut IWH hat der Einbruch der Weltkonjunktur im Winterhalbjahr den Exportweltmeister Deutschland viel stärker getroffen als noch zu Jahresende erwartet. Die konjunkturellen Aussichten für wichtige Handelspartner hätten sich weiter verschlechtert. Die Exporte werden nach Einschätzung des IWH daher im weiteren Jahresverlauf sinken. Unter dem Einbruch der Exporte leide zunächst vor allem die westdeutsche Wirtschaft, sagte IWH-Konjunkturexperte Udo Ludwig der AFP. Die Ost-Unternehmen seien hingegen weniger exportorientiert. Trotzdem könnte die Schwäche bei den Ausfuhren auch den Osten treffen – denn viele ostdeutsche Firmen beliefern Exportbetriebe im Westen.
Profitieren könnte Ostdeutschland laut Ludwig hingegen von seiner starken Konsumgüterindustrie. Bislang sind die Verbraucher nach den Lohnsteigerungen des vergangenen Jahres in Kauflaune
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